Jahresthemen 2016/2017

Wölflis: Dr. Who

Pfadi: Cluedo


Pfingstlager 2017

Thema: Gladiatorentrainingscamp


Abteilugsanlass 06. Mai. 2017

Eine Einladung für Nachwuchsfilmer? Ein Treffen aller Filmeliebhaber in Luzern? Na dann, auf geht's. Doch bevor wir uns auf nach Luzern machen, müssen selbstverständlich noch angemessene Kleider her. Also nichts wie los zum pfadiinternen Do-it-yourself. Einen ganzen Nachmittag wurde gebastelt, geschnitten und genäht. Das Resultat kann sich sehen lassen. Nun freuen wir uns auf den grossen Tag in Luzern, wo wir unsere Kreationen der breiten Öffentlichkeit zeigen werden. Juhuiii!


Osteranlass

Der Osterhase braucht unsere Hilfe. Es gibt viel zu tun: Ostereier färben, Schoggihasen giesen und dann auch noch alles verstecken. Deswegen hat er uns und den Blauring um Hilfe gebeten. Mit einer persönlichen Sprachnachricht überbrachte er uns geheimnisvolle Rätsel, welche wir natürlich ohne Probleme lösen konnten.

So fanden wir die Spur einer seiner Helfer, der uns als Dankeschön für die gefundenen Ostereier ein Znüni vorbei brachte. Etwas enttäuscht, dass der echte Osterhase keine Zeit hatte, uns persönlich zu besuchen, wanderten wir dennoch glücklich ab dem tollen Nachmittag zurück ins Pfadiheim.


Schnupperanlass

Die Schnupperübung war ein voller Erfolg. Rund 15 neue Gesichter konnten wir heute begrüssen und ihnen unsere Pfadi näher bringen.

Denn kaum angekommen, mussten sie auch schon tatkräftig mithelfen, das wertvolle Cyberproton der Cyberpiraten wieder aufzutreiben.

Gott sei dank waren alle motiviert bei der Sache und so konnten wir den gemeinen Dieb dingfest machen. Zum Dank gab es einen tollen Schatz von den Cyberpiraten.


Abteilungsanlass 11. März. 2017

Die Pfadi reiste mit Doktor Who 3000 Jahre in die Zukunft und begegnete dabei den Wölflis, die bekanntlich immer noch in Phantasien umherreisen. Nach anfänglicher Scheue begannen sich die beiden Gruppen zu durchmischen und die Wölflis fragten uns um Hilfe.

Denn ein verrückter Professor hat einen Plan gefunden, der bis ins Detail erklärt, wie man einen Menschen zusammenbauen kann. Es seien auch schon alle Teile für diese Maschine vorhanden, einzig die Körperteile für den Menschen fehlten. Selbstredend waren wir Feuer und Flamme und halfen unseren neuen Freunden bei ihrer aberwitzigen Unternehmung.

Nun mussten wir nur noch einen illegalen Körperteiltransport abfangen und die menschlichen Exkremente sicher in unsere Basen schmuggeln. Dies gelang uns schlussendlich, trotz strengen Polizeikontrollen und internem Konkurrenzkampf. Der Professor war uns sehr dankbar und half uns, gemeinsam mit Doctor Who wieder zurück in die Vergangenheit zu reisen.


Abteilungsanlass 11. Februar. 2017

An der zweiten Übung im zweiten Halbjahr kam auch der Doktor (Dr. Who) wieder, wie er es versprochen hatte. Er sah jedoch völlig anders aus. Wir fragten ihn danach und er erklärte uns, dass es jedes Mal anders aussehe, wenn er wieder erscheint.

Der Doktor verkündete uns, dass er uns ins alte Rom mitnehmen werde, damit wir an einer riesen Römerparty teilnehmen können. Blöderweise hatte er seine Zeitmaschine im Wald geparkt und wir mussten zuerst zum Waldpavillon laufen. Als sich alle in der Zeitmaschine eingefunden hatten, wurden wir durch die Zeit geschleudert. Dabei mussten sich alle ganz fest an der Zeitmaschine festhalten.

In der Vergangenheit angekommen fanden wir aber keine Römerparty vor. Der Doktor überprüfte alle Daten und kam zum Schluss, dass wir im mittelalterlichen Willisau gelandet waren. Doch auch Willisau war nirgends zu finden. So konnten wir natürlich nicht weiter Reisen, denn wenn Willisau in der Vergangenheit nicht existiert, wieso soll es dann 2017 plötzlich dort sein?

Wir beschlossen, die Geschichte von Willisau nachzuspielen und in die Zeitmaschine ein zu geben, damit Willisau in der Zukunft wieder existiert. Um dieses Vorhaben in die Wirklichkeit umzusetzen, teilten sich die Pfader und Pfadessen in zwei Gruppen auf. Jede Gruppe musste möglichst viele Sequenzen einspielen, um die meisten Punkte zu gewinnen.

Am Schluss hatten wir die ganze Geschichte von Willisau zusammen und konnten wieder sorglos nach Hause reisen.


Wölflianlass 14. Januar. 2017

An der ersten Übung nach den Weihnachtsferien kam ein mies gelaunter Doktor zu uns. Es stellte sich heraus, das dieser Doktor niemand geringeres als der wahre "Dr. Who" war. Der Doktor ist ein Zeitreisender, der Böse Monster bekämft. Heute war er aber gar nicht auf Mosterjagt aus. Seine Zeitmaschine war nämlich in mehrere Teile zerfallen, und die Pläne zum Zusammenbauen an zwei Orten in Willisau verteilt. Wir stellten uns sofort bereit, ihm zu helfen und teilten uns sogleich in zwei Gruppen auf. Die Gruppen liefen zu den beschriebenen Orten, danach trafen sich alle im Vorberg.

Dort fanden wir auch das zerstörte Wrack der Zeitmaschine. Die Zeitmaschine war aber so radioaktiv verstrahlt, dass sie von einem Agenten zum Sperrgebiet ernannt wurde. Um nicht der tötlichen Strahlung ausgesetzt zu werden, durfte man sich höchstens zehn Sekunden im Sperrgebiet aufhalten. So wurden alle Teile schlussendlich mit Hilfe einer Stafette sicher aus der Gefahrenzone geborgen. Als wir gerade dabei waren alles wieder zusammen zu bauen, kroch plötzlich ein weisses Monster aus den Trümmern des Raumschiffs heraus. Wir formten Schneebälle und vermochten so, das Monster in Schach zu halten. Nur Dank des Doktors, der dann auftauchte, konnten wir des Monster in die Flucht schlagen.

Daraufhin bauten wir die Zeitmaschine fertig zusammen und der Doktor offerierte uns warme Schoko-Milch am Feuer.

Wieder im Pfadiheim angekommen, dankte der Doktor uns und versprach uns, uns an der nächsten Übung in die Vergangenheit mitzunehmen.


Pioanlass Schlittelplausch 07. Januar. 2017

Am 7. Januar, noch bevor die Pfadi- oder Wolfsstufe ihre Anlässe begonnen hatten, trafen sich die Pios schon für einen gemeinsamen Schneetag. An diesem Tag gingen die Pios gemeinsam zur Hirsern und wie es zur Pfadi gehört, wurde erst mal ein Feuer gemacht. Die mitgebrachten Würste schmeckten super, die selbstgemachte Suppe schmeckte jedoch weniger super. Dies konnte die gute Laune der Pios aber nicht vermiesen. Danach wurde noch geschlittelt, was den ein oder anderen blauen Fleck ergab.


Waldweihnacht

Fröhlich und besinnlich feierten wir dieses Jahr die alljährliche Waldweihnacht. Gestartet haben wir im Pfadiheim, wo wir uns für Kerzenziehen oder Guetzlibacken entscheiden mussten. Eine schwierige Entscheidung aber schlussendlich waren wir uns einig und konnten in der jeweiligen Örtlichkeit loslegen.

Im Keller der reformierten Kirche konnten wir uns in Ruhe dem Kerzenziehen widmen und unsere Gedanken schweifen lassen. Im Pfadiheim dagegen wurde heftig das Wallholz geschwungen und Mehl verstäubt. Zum Abschluss eines gelungenen Samstagnachmittags wanderten wir bei Einbruch der Dunkelheit in den willisauer Wald hinauf, um dort mit Bruder Tuck, unserem Pfarrer, die Waldweihnacht besinnlich abzuschliessen.

 

Es war ein toller Tag und wir bedanken uns ganz herzlich bei der reformierten und katholischen Kirche für die Unterstützung und Hilfe.


Chlaustunier

Wie jedes Jahr organisierten auch dieses Jahr wieder die Pios das Chlausturnier. Mit Unterstützung der Leiter planten und organisierten die Pios alles nötige und führten das Chlausturnier schlussendlich am 3.12.16 durch. Die vier Gruppen spielten jeweils einmal gegeneinander Hockey und Fussball. Die Mannschaft blau gewann dieses Jahr das Turnier. Wir gratulieren euch!

Nachdem alle geduscht hatten,  trafen wir uns wieder vor der Sporthalle Schulhaus Schloss. Zu diesem Zeitpunkt stossen dann auch die Wölfe zu uns.

Am Schuss besuchte uns noch der Samichlaus. Er brachte für alle feine Nüsse, Schokolade und Mandarinen mit.


Abteilungsanlass 26. November. 2016

Am 26. November fand die erste Abteilungsübung dieses Pfadijahres statt. Die Wölfli und Pfadis erlebten gemeinsam einen spannenden Nachmittag und halfen sogar noch bei der Aufklärung eines Mordes….

 

Aber beginnen wir am Anfang. Die Wölfli trafen sich wie gewöhnlich beim Pfadiheim, um ins Land der Phantasie zu reisen. Professor Doktor Eltorebus hatte eine neue Maschine gebaut, welche er nun mit den Wölfli ausprobieren wollte. Doch dann kam alles ganz anders als geplant.

Wegen einer Fehlfunktion an der Phantasierückkopplungstraumrelaisspuhle entstand ein Phantasieloch, welches die Wölfli geradewegs in das Brettspiel Cluedo katapultierte. Dort angekommen, waren die Wölfli zuerst einmal ratlos. Was sollten sie hier blos tun und wie kämen sie wieder von hier weg? Umso erfreuter waren sie, als sie zufällig auf die Pfadis trafen, welche offenbar auch hier waren. Die Freude wich aber rasch entsetzen, denn wie sich herausstellte, waren die Pfadis mitten in einer Mordermittlung! Der ebenfalls anwesende Detective Chief Inspector Evan Longer von Scotland Yard wollte die Wölfli denn auch nicht einfach so gehen lassen. Um den Mord an der wohlhabenden Mrs. Elvira Schwarz endlich doch noch aufzuklären, beschloss der DCI, die Wolfli und Pfadis in Ermittlungsgruppen aufzuteilen. Etwas perplex folgten die Wölfli den Anweisungen des DCI. Als erstes begaben sich alle gemeinsam zum ermittelten Tatort, wo Mrs. Schwarz mit einem Kerzenständer erschlagen worden war. Dort angekommen, begann eine nervenaufreibende Spurensuche, welche viele Beweise zutage förderte. Nach mehreren Stunden, glaubten wir genügend Beweise gesammelt zu haben, um alle Verdächtigen in einem letzten Verhör zusammenkommen zu lassen. Diese letzte Befragung förderte viele Schmutzige Geheimnisse zu tage. Wir erfuhren zum Beispiel, dass Reverend Green im Schmuddelkino war, Lady Porz den Alphabetisierungskurs besucht hatte, Professor Bloom an einer (höchst zweifelhaften) Vorlesung teilnahm und Oberst von Gatow noch nie ein Schlachtfeld gesehen hatte. Doch über eine Person erfuhren wir besonders viel: Mrs. White, die Haushälterin von Mrs. Schwarz. Jener war nämlich kurz zuvor gekündigt worden! Als wir Mrs. White jedoch zur Rede stellen wollten, mussten wir feststellen, dass jene offenbar im Begriff war, zu flüchten! Natürlich nahmen wir sofort die Verfolgung auf und konnten die ältere Dame schon bald dingfest machen. Sie gab nun natürlich sofort zu, Mrs. Schwarz ermordet zu haben und lies sich ohne Widerstand abführen.

Nachdem Mrs. White abgeführt worden war, wurde überraschend noch das Testament von Mrs. Schwarz verlesen. Zu unserer Freude und unserem Erstaunen, ging das ganze Erbe an uns! Natürlich wurde das gesamte Erbe sofort zu gleichen Teilen auf alle aufgeteilt.

Als auch dies geschehen war, konnten wir uns voller Zufriedenheit aus der Cluedo-Welt verabschieden.

 

PS: Das Gericht verurteilte Mrs. White zu 200 Jahren Haft im Wandsworth Gefängnis in London.


Pfadianlass 29. Oktober. 2016

 

Die Pfadistufe wurde zum 60. Geburtstag von Elvira Schwarz in Ihr Schloss "Blackstone Castle" eingeladen. Doch was unsere Pfader und Pfadessen nicht wussten war, das Frau Schwarz am Morgen ermordet wurde.

Sofort wurde der Tatort untersucht und leider wurden die Teilnehmer als Hauptverdächtige ins Visier genommen. Nur mit guter Überredungskunst konnte Kommissar Brown dazu gebracht werden die PfadfinderInnen nicht zu verhaften. Stattdessen wurden sie aufgefordert selber Hand am Fall anzulegen um Mordwaffe, Tatort und Täter herauszufinden.

Immer noch geschockt von den Erlebnissen der ersten Minuten, gingen die PfadfinderInnen auf den Weg zur Polizeiwache im Wald. Nach einem kurzen Aufwärmspiel rauften die Kinder um die Bändali, von welchem jedes eines am Arm trug. Mit den Bändali der Gegner konnten sich die PfadfinderInnen Tatwaffen erkaufen.

Zum Schluss fanden wir anhand des Obduktionsberichtes heraus, dass die Tatwaffe eindeutig der Leuchter war. Das erste Rätsel ist nun gelöst, doch wer hat Elvira Schwarz überhaupt umgebracht? Welches Motiv hatte der Täter? Wo wurde Frau Schwarz ermordet?


Wölflianlass 29.Oktober. 2016

An unserem ersten gemeinsamen Anlass wurden wir von kuriosen Gestalten in Empfang genommen. Ein etwas verrückter Professor, ein hilfsbereiter Ninja und eine Prinzessin erklärten uns, wie es in Phantasien zu und her geht.

Deshalb waren wir nicht überrascht, als wir erfuhren, dass der Professor für eines seiner Experimente noch Zutaten brauche, die nur wir für ihn beschaffen konnten. Wir waren sofort Feuer und Flamme und machten uns in unserem Wolfsrudel auf in den Wald, um alles nötige zusammen zu suchen.

 

Zum Schluss konnten wir dem Professor mit vereinten Kräften alle Zutaten beschaffen. Obwohl wir im Wald nicht fündig wurden, fanden wir magische Zauberstifte. Kurzerhand entschlossen wir uns, die Zutaten einfach zu zeichnen. Der Professor war begeistert und versprach uns, uns einzuladen, wenn das Experiment gelingen würde.

 

Wir sind gespannt, ob unsere gezeichneten Zutaten den auch wirklich funktionieren werden.


Pioanlass 30. Oktober. 2016

An der Piounternehmung Ende Oktober mussten sich die Pios mit Hilfe einer Kartoffel in Willisau das Znacht ertauschen. Nach zweistündiger Anstrengung trafen sich alle wieder im Pfadiheim. Dort durften sie in der Küche im oberen Stock alle Ihre Zutaten zu einem feinen Znacht zusammenmischen. Das Essen war so deliziös, dass alles aufgegessen war, bevor überhaupt Fotos gemacht werden konnten.

Danach blieben alle noch gemütlich zusammen und genossen den Rest des Abends.


Chöubi

 

 

Die Kilbi in Willisau ist leider schon wieder Vergangenheit. Es war ein tolles Wochenende mit vielen Attraktionen und feinen Lebkuchen. Auch unser Stand war gut besucht und die Pfadileiter (siehe Bild, Quelle Willisauer Bote) haben sich mächtig ins Zeug gelegt und ihre Stimme nicht geschont, um all unsere Grittibänzen und Lebkuchenherzen unter das Volk zu bringen.


Pioversprechen

Am 17. September 2016 fand die Gründung der diesjährigen Piostufe statt. Die insgesamt acht Pios bildeten an diesem Anlass ihre eigene sogenannte Equipe. Um dies zu erreichen, haben sie keine Mühe gescheut. In Begleitung von drei Leitern wanderten die Pios von der Wiggernhütte auf den Napf. Nach diesem anstrengengenden Aufstieg bei nasskaltem Wetter gab es zur Belohnung  ein Festmahl: Fondue über dem offenen Feuer erwärmt! Alle haben das feine Essen sichtlich genossen.

 

Um 18.00 Uhr war es dann soweit: Die Pios gaben ihr Pioversprechen ab. Dabei versprachen sie, sich immer wieder mit dem Pfadigesetz auseinanderzusetzen, nach dem Sinn und Ziel des Lebens zu suchen und sich in jeder Gemeinschaft einzusetzen, in der sie leben. Am Schluss dieser Zeremonie erhielten alle das Abzeichen "Pioversprechen".

 

Wir gratulieren den Pios  Bambix, Dundee, Evian, Frutti, Jöö, Mousy, Pumba und Rocky zu ihrem erfolgreichen Pioverspechen. 


Willisauer Lauf

 

 

Topmotiviert haben sich unser Pfader und Pfaderinnen mit vielen anderen sportlichen Kindern an den diesjährigen Willisauerlauf gewagt. Auch wenn wir niemanden als Sieger oder Siegerin küren konnten, so sind wir doch die Sieger der Herzen!

Am anschliessenden Lagerrückblick, dem sogenannten Morn-esch-gester-höt, war dann der Lauf schnell vergessen und wir konnten einen gemütlichen Abend im Beisein vieler Eltern, Geschwister und Freunden geniessen.


Corpslauf

 

Ganz knapp haben wir das Siegertreppchen verpasst und dennoch war es ein tolles Wochenende mit perfektem Wetter und tollen Erlebnissen.

Nach einem interessanten Postenlauf rund um und durch Beromünster fand man sich auf dem Zeltplatz ein, wo sich alle fleissig ans Aufstellen der Zelte machten. Wir hätten auch draussen schlafen können, denn das gute Wetter hielt sich auch am Sonntag und so konnten wir bei strahlend blauem Himmel ein letztes grosses Spiel mit allen Abteilungen bestreiten.


Wölfliübertritt

Unsere Pfader und Wölfli machten sich gemeinsam auf die Suche nach den Schoggibananen. Schnell hatten sie die Alufolie sowie die Schokolade gefunden. Aber das Feuer und die Bananen waren unauffindbar. Natürlich wissen sie sich zu helfen und begannen sofort mit der Feuerholzsuche. Danach kam die Geduldsprobe mit dem Feuerstein das Feuer zu entzünden. Doch auch dies gelang ihnen und somit fehlten nur noch die feinen Bananen. Wie sich herausstellte, gab es ein Bananenhäuschen im Wald. Die Bananen waren aber nicht sehr einfach zum Pflücken, da sie weit oben hingen. Darum mussten sie diese auf dem Rücken unseres Pfadipferdes Charly und dem Apfelpflücker die Bananen gewinnen. Nach all diesen Strapazen konnten die Pfader und Wölfli ihre wohlverdienten Schoggibananen endlich geniessen. 


Jahresvorbereitungsweekend

 

Das neue Pfadijahr hat begonnen und alle Leiter waren fleissig am planen. Dazu hatten sie sich in ein lauschiges Plätzchen im urchigen Hochland des Kantons Luzern zurückgezogen, damit sie sich ohne Störungen von der Aussenwelt komplett auf die Planung konzentrieren konnten.

 

Neben dem neuen Jahresmotto stand auch der Übertritt der neuen Pfadimitglieder aus der Wölflistufe an. Ausserdem standen Änderungen im Leitungsteam und in der Abteilungsleitung an.